Es war wieder einer dieser Tage an denen Demokraten eine Stadt zwangsdemokratiesieren wollen und ihren bürgerlichen Aufstand proben, der linke Mob zur Jagd auf vermeintlich Andersdenkende aufruft und die Medien den Ausnahmezustand beschwören. Grund hierfür war nicht etwa ein Auflauf islamistischer Salatfisten oder die vorzeitige Entlassung eines Schwerverbrechers -nein- es war wieder einmal Zeit für eine nationale Großkundgebung, demokratisch angemeldet, versteht sich natürlich von selbst!
Das 10. Rock für Deutschland stand auf dem Plan und so machte sich wie jedes Jahr die Jenaer AG “Ohne Mampf, kein Kampf” auf, um die Besucher der Veranstaltung zu sättigen. So weit so gut, doch diesmal sollte für unsere Aktivisten etwas anders werden und nicht etwa nur der Veranstaltungsort. Auch ein scheinbar weitangereister Gast war zugegen. Und so konnte man schon kurz nach Beginn der Veranstaltung die Quotenschwarze Mo Asumang in der Menge entdecken. Ob lustig hüpfend vor der Bühne oder an einem Bekleidungsstand Ausschau haltend, überall konnte man sie leicht erkennen, was sicherlich ausschließlich an ihrem gelben Regenschirm lag. Dass es sich hierbei um bewusste Provokation handelte, war sofort klar, dass sich niemand darauf einlassen würde, ebenso. Natürlich wurde Mo wie ein normaler Gast behandelt, wir sind ja schließlich weltoffen, oder etwa doch nicht?
Und so kam natürlich was kommen musste, wenn man den ganzen Tag durch die Gegend hüpft, Mo Asumang bekam Hunger und bestellte sich eine schöne leckere original Thüringer Bratwurst (Natürlich mit Senf, so wie das echte Thüringer machen!
). Und da es aus gegebenen Anlass auch eine Spendendose für politisch inhaftierte Kameraden an unserem Stand gegeben hat, spendete auch sie einen kleinen und von Herzen kommenden Beitrag für unseren inhaftierten Wolle und seine Familie! Dass wir über diese nette Geste sehr erfreut sind, sollte jedem klar sein, denn mit so prominenter Unterstützung kann es nicht mehr lange dauern bis sich weitere in der Öffentlichkeit stehende Personen für dessen Entlassung einsetzen werden.
Wir bedanken uns daher vielmals bei Mo und freuen uns auf das nächste mal, wenn es wieder heißt: Die letzte Spende ist von Dir – Mo Asumang!

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