„Es ist 18:45Uhr, willkommen bei RTL Aktuell“, sagt Peter Klöppel, der schon seit Jahrzehnten für diese Nachrichten moderiert. Es ist immer das gleiche worüber berichtet wird. Rettungsschirme hier, Hilfen da, jetzt geht Spanien womöglich pleite und die Fußball-EM steht im Vordergrund. Doch da ist heute ein Thema, welches mein sonst so leichtes Gemüt zum Kochen bringt. Es geht um ein 450-Seelen-Dorf im Norden Sachsen-Anhalts. Insel ist der Name der beschaulichen, kleinen, aber feine Ortschaft.
Insel liegt in der Nähe von Stendal und ist ziemlich aufgebracht. Zwei ehemalige Sexualstraftäter haben seit Juli 2011 dort Unterschlupf gefunden, nachdem sie 20 Jahre in Sicherheitsverwahrung verbracht haben. Nun demonstrieren die Bewohner des „Altmark-Dorfes“ regelmäßig – und als etwa 70 sogenannte „Neonazis“ das Haus stürmen wollten, „eskalierte“ die zugespitzte Situation völlig. Einer der beiden Sexualstraftäter hielt den Druck der ansässigen Bewohner nicht mehr aus und zog kurzer Hand nach Chemnitz. Zu seinem Nachteil war die Propaganda schneller als er, denn auch dort fing man an zu demonstrieren und ihm zu zeigen dass er nicht willkommen ist. Also doch wieder zurück „zur Insel“.
Bis hierhin ist soweit alles „normal“. Keiner will Sexualstraftäter als Nachbarn haben, vor allem nicht Männer und Väter, die Angst um ihre Frauen und Töchter haben. Doch als sich jetzt anfingen, die „hochgradigen“ Politiker des Landes einzumischen und versuchten, den Bewohnern von Insel eine Lehrstunde in Sachen „Demokratie und Toleranz“ zu erteilen, eskalierte die Situation zum zweiten mal, und zwar hinsichtlich der Geduld der Anwohner. Immer wieder erwähnen die hohen Herren aus dem Magdeburger Landtag, dass auch ehemalige Strafgefangene (hierbei unterschlagen sie das Attribut „Sexualstraftäter“) ein Recht auf Resozialisierung haben, ein Recht darauf frei zu leben und sich den Wohnort frei zu wählen.
Ich höre immer wieder nur „Frei, Frei, Frei“. Zum einen ist es mir ein Rätsel, warum SEXUALSTRAFTÄTER überhaupt jemals wieder frei kommen. Zum anderen, warum diese Subjekte auch noch „Rechte“ haben. Denn ich denke nicht nur für mich ist klar: Menschen, die Frauen vergewaltigen, unsere Kinder misshandeln und umbringen, haben keine Rechte mehr. Vor allem haben sie kein Recht auf „Freiheit“. Haben sie dieses Recht denn etwa ihren Opfern zugestanden? Nein!
Des Weiteren argumentieren unsere studierten Politiker, dass bis dato sich noch niemand mit den Anwohnern auseinandergesetzt habe. Es habe ihnen noch keiner die Angst genommen, neben Sexualstraftätern zu wohnen und sie zu tolerieren und zu akzeptieren. Also machten sich am heutigen Freitag – wie bereits erwähnt – zahlreiche Landtagsabgeordnete von Magdeburg auf, um mit den Inselbewohnern zu sprechen. Man wollte „Aufklärungsarbeit“ leisten. Als ich dies hörte, fragte ich mich ernsthaft, wie verwahrlost die Köpfe dieser Politiker eigentlich schon sind. Fasse ich es richtig auf, dass Vergewaltiger und Kinderschänder jetzt nicht nur noch Bewährung oder eine leichte Haftstrafe bekommen, sondern auch noch von höchster Stelle in Schutz genommen werden? Geradezu bemitleidet wurden sie, als davon berichtet wurde, dass ihre neu gewonnene Freiheit umgeben sei von Kameras, Zäunen und polizeilicher Bewachung. Zu ihrem eigenen Schutz versteht sich. Auf „Neu–Deutsch“ würde ich fragen: „Geht’s eigentlich noch???“
Natürlich nutzen die Medien die Situation auch, um von den eigentlichen Straftätern abzukommen und auf den einzig wahren und unsagbar bösen „Feind“ der Republik abzuzielen: Mehrfach wird im Bericht betont: „Die NPD zieht Vorteile aus der Angst der Bewohner“. „Die NPD nutzt die Angst der Bewohner aus“ – usw. usf. Dass aber die Bewohner von Insel, wie auch sonst niemand, keine Lust auf Sexualstraftäter haben und nicht verstehen, warum diese in eine normale Gemeinschaft eingegliedert werden sollen (und sie mit diesem Unverständnis auch völlig recht haben), wird völlig außer Acht gelassen.
Ich würde vorschlagen, dass die Zäune, welche das Wohnhaus der beiden Sexualtäter umzingeln, abgerissen, die Kameras abmontiert und die Polizisten nach Hause geschickt werden. Der Rest würde sich dann ganz schnell von ganz allein klären….
Weiterhin vorschlagen würde ich, wenn sich unsere Regierung schon nicht auf die Todesstrafe einlassen will: Gebt allen Sexualstraftätern eine einjährige Haftstrafe – aber sperrt sie in ein herkömmliches Gefängnis, und nicht wie meist üblich in Isolationshaft…. ;)

In diesem Sinne: Schützt unsere Kinder, hier und jetzt – Nationaler Sozialismus JETZT JETZT JETZT!!!

Der letzte Gruß gilt den Bewohnern von Insel. Lasst Euch nicht unterkriegen, diese „Menschen“ sind nicht zu therapieren!